ATL-Training:

motorisch-funktionelle Übungen zu allen Aktivitäten des täglichen Lebens, dies können die Patienten z. B.  in der Back- und Kochgruppe, in der vor allem Patienten therapiert werden, die sich nach der Entlassung wieder selbständig versorgen sollen. Sie richtet sich aber auch in der Einzeltherapie an Patienten mit Apraxie.
Die Frühstücksgruppe ist geeignet für Patienten mit Hemiplegie und sonstigen Einschränkungen der oberen Extremitäten. Inhalt und Ziele der Therapiegruppen:

- Selbständigkeit fördern und erhalten
- Handlungsabläufe und Handlungsplanung neu trainieren und erhalten
- Umgang mit Einschränkungen und Schwierigkeiten 
- Hilfsmitteltraining
- Anbahnung von physiologischer Bewegung durch Führen und Unterstützen
- Vorbereitung auf die Lebenssituation zu Hause nach der Entlassung
- Vermittlung von Erfolgserlebnissen

Das Anziehtraining ist besonders wichtig für den reibungslosen Alltagsablauf der Patienten mit Prothesen und sonstigen orthopädischen Erkrankungen. Dieses Training richtet sich auch an Patienten mit Hemiplegie; es ist individuell abhängig vom Schweregrad der Behinderung und findet meist in Einzeltherapien statt.

Bei dementieller Erkrankung gibt es leider keine Indikation.